Common Ground SaarMoselle 2022-2025

 

Eine erste experimentelle Phase des Projekts „Common Ground SaarMoselle“, geleitet von der Landeshauptstadt Saarbrücken und der Communauté d'Agglomération Forbach Porte de France zwischen 2022 und 2025, wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des ersten grenzüberschreitenden Bürger*innenbeirats (2024–2025) wurden den politischen Gremien des Eurodistricts vorgestellt, und ein großer Teil der formulierten Handlungsempfehlungen befindet sich inzwischen in der Umsetzung.

Vor dem Start dieses ersten Bürger*innenbeirats wurden die Bürger*innen außerdem gebeten, ihre Wahrnehmung der Grenzregion darzulegen, unter anderem im Rahmen einer Online-Umfrage. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden den interessierten Bürger*innen bei der Auftaktveranstaltung des ersten grenzüberschreitenden Bürger*innenbeirats im April 2024 präsentiert und zudem in der Broschüre „Für eine gemeinsame Grenzregion von morgen!“ veröffentlicht.
 
Das Projekt Common Ground SaarMoselle wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung finanziert.
 
 

Der erste grenzüberschreitende Bürger*innenbeirat (2024–2025) setzte sich aus insgesamt 40 Mitgliedern zusammen, jeweils 20 aus Frankreich und 20 aus Deutschland.

 
Photo: Landeshauptstadt Saarbrücken 
 

Der Bürger*innenbeirat 2024–2025 diskutierte bei seinen Treffen unterschiedliche Themen und schlug Aktionen vor. Zusätzlich wurden Expert*innen für Themen wie Gesundheit, Tourismus, Zweisprachigkeit, Raumplanung, Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung hinzugezogen, die die Diskussionen mit ihrem Fachwissen bereichern konnten.

Der Bürger*innenbeirat hatte keine Entscheidungsbefugnis, konnte aber seine Meinung äußern und Vorschläge an die politischen Gremien des Eurodistricts weiterleiten.

Photo: Landeshauptstadt Saarbrücken